Zu den Lebensversicherungen ohne Gesundheitsprüfung!
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Lebensversicherungen ohne Gesundheitsprüfung

Die Lebensversicherungen ohne Gesundheitsprüfung

Eine Lebensversicherung bietet eine gute Möglichkeit, effektiv für das Alter zu versorgen. Diese Form der Altersvorsorge stellt heute für viele Menschen eine ideale Ergänzung zur staatlichen Rentenversicherung dar, denn sie wissen, dass es mit den gesetzlichen Rentenzahlungen allein kaum noch möglich sein wird, den derzeitigen Lebensstandard zu halten und sich im Alter finanziell sicher zu fühlen. Das Lebensalter steigt jedoch kontinuierlich und für die Jahre nach dem Beruf will man vorsorgen. Doch steigende Lebenshaltungskosten und sinkende Renten lassen Einbußen im Alter vorhersehen.

Wer selbst mit vorsorgt, ist im Vorteil. Eine gute Vorsorge kann der Abschluss einer Lebensversicherung sein. Eine Lebensversicherung wird von zahlreichen unterschiedlichen Versicherungsgesellschaften angeboten und dient gleich zwei Zwecken. Zum einen profitiert man im Erlebensfall von einer garantiert verzinsten Kapitalauszahlung. Im Todesfall erhalten Hinterbliebene finanzielle Unterstützung in Form der angesparten Vorsorgeaufwendungen. Versicherungen dieser Art sind in der Regel mit einer Vielzahl an Auflagen verbunden. Manchmal muss man seitenlange Fragebögen zur eigenen Krankengeschichte beantworten. Ein besonders häufiges Ausschlusskriterium: die lästigen Gesundheitsfragen. Denn liegt eine Vorerkrankung vor, so führt die nicht selten dazu, dass der Versicherungsabschluss verwehrt wird. Die beste Option, eine Lebensversicherungen ohne Gesundheitsprüfung abzuschließen, besteht in einer bestimmten Form: der fondsgebundenen Lebensversicherung. Es handelt sich dabei um Lebensversicherungen ohne die vorherige Auflistung und Beantwortung der Gesundheitsprüfung. Mit derartigen Lebensversicherungen ohne Gesundheitsprüfung kann man Teile der Beiträge in Aktienfonds investieren.



Bei einigen Anbietern besteht sogar die Möglichkeit, mit zu entscheiden, in welche Fonds investiert wird. Bei Fondsanlagen besteht ein Ausfallrisiko, das heißt, es handelt sich definitiv nicht um die sicherste Form der Vorsorge. Dafür profitiert man als Versicherungsnehmer aber auch von recht hohen Renditen und die lästigen Gesundheitsfragebögen bleiben erspart. Es gilt demnach, die Vor- und Nachteile einer solchen Versicherungsform im Detail abzuwägen und so für sich den individuell besten Versicherungsschutz zu ermitteln.

Bei einer fondsgebundenen Lebensversicherung ohne Gesundheitsprüfung ist die Versicherungssumme in der Regel mit maximal 50.000 Euro festgesetzt. Stirbt der Versicherungsnehmer, so erhalten seine Hinterbliebenen nach einer Wartezeit von 36 Monaten die vereinbarte Todesfallsumme. Liegt das Fondsguthaben über der Versicherungssumme, so werden 101 Prozent des Guthabens ausgezahlt. Im Erlebensfall hingegen, erhält der Versicherungsnehmer entweder eine lebenslange Rente oder aber eine Auszahlung des Fondsvermögens als Kapitalabfindung.

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